Wir erweitern stetig unser Fortbildungsprogramm und haben uns zusätzlich in dem Bereich Virtuelle Realität (VR) spezialisiert.
In Zusammenarbeit mit Lehrkräften aus verschiedenen Schulformen haben wir ein pädagogisches Konzept entwickelt zur virtuellen Begehung des Anne Frank Hauses in Amsterdam. Gerne würden wir – in Absprache mit den Unterrichtsverantwortlichen – zu Beginn oder am Ende der Unterrichtseinheit „Das Tagebuch der Anne Frank“ Schulen mit unserer VR-Ausstattung besuchen um eine „virtuelle Klassenfahrt“ durchzuführen.
Der Direktor des Anne Frank Haus, Ronald Leopold, beschreibt den virtuellen Besuch wie folgt:
“Das reale Hinterhaus ist leer. Der VR-Rundgang ermöglicht es Menschen auf der ganzen Welt, Anne Franks Versteck zu erkunden, wie es in der Zeit vom Juli 1942 bis August 1944 war, also in den zwei Jahren, in denen sich Anne Frank im Hinterhaus versteckt hielt und ihr Tagebuch schrieb.”
Nach einem pädagogischen Austausch über konkreten Einbau in die Unterrichtseinheit kommt der Verein VFpM mit allen notwendigen Geräten an Ihre Schule und begleitet Lehrende und Lernende vor, während und nach dem virtuellen Ausflug.
Wir benötigen je nach Klassenstärke 1-2 Klassenräume in denen wir Tische und Stühle frei verschieben können, Computer oder schuleigene Hardware wird nicht benötigt.
Wir arbeiten mit der Oculus Quest, die lediglich aus dem VR-Headset und 2 Controllern besteht, aufwendige Hardwareinstallationen entfallen komplett.
Der VFpM e.V. ist komplett eigenständig finanziert, als gemeinnützig anerkannt und lebt von der Passion seiner Mitglieder Schulen mit sinnvollen, „Neuen Medien“ -Konzepten zu unterstützen, die niemanden aufgezwungen werden müssen.
Es entstehen dabei keinerlei Kosten, über positive Presse oder Erwähnung auf der Schulhomepage freuen wir uns natürlich immer.
